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Hundepflege

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Die Pflege beschränkt sich nicht nur auf das richtige Füttern, sondern auch auf die Fell-, Ohren- und Krallenpflege. Die Fellpflege bei kurzhaarigen Hunden ist nicht so intensiv, wie bei langhaarigen. Stehohren der Jagdhunde sind einfacher zu pflegen als Schlappohren eines Teckels. Die Krallen wetzen sich bei manchen Hunden gut von selber ab. Doch mancher Hund benötigt auch hier die Hilfe des Menschen.


Das Hundefell - egal ob Jagdhund oder Haushund - hat eine Schutzfunktion. Es schützt den Hund vor Kälte, Nässe, Wind, Sonne und Verletzungen. Diese natürliche Schutzfunktion darf bei der Hundepflege auf keinen Fall zerstört werden. Das Fell dient auch zur Kommunikation.


Die richtige Wahl der Hundebürste für Ihren Jagdhund


Kurzes Fell, langes Fell, dickes Fell, dünnes Fell und gar kein Fell. Für jeden Hund gibt es die richtige Bürste. Für welche man sich entscheidet, hängt vom Fell des Hundes ab. Sie dient nicht nur zum Reinigen des Fells. Nein, sie dient auch zur Hilfe beim Haarwechsel.


Die Zupfbürste


Dichte Unterwolle verhindert die Zufuhr von Luft an die Haut. Flöhe, Milben und Läuse finden einen guten Unterschlupf. Bakterien und Pilze fühlen sich auf solchen Nährboden wohl. Die Bürste eignet sich besonders gut bei langhaarigen Jagd-Hunden im Fellwechsel.


Hundebürste mit Synthetik- oder Tierhaarborsten


Hervorragend als „Einstiegsbürste“ für Welpen aller Rassen geeignet. Sie ist hauptsächlich bei Jagdhunden mit kurzem, glattem und rauhaarigem Fell im Einsatz und sorgt besonders nach dem Gebrauch der Zupfbürste für den besonderen Glanz im Fell.


Bürsten gibt es in verschieden Ausführungen und Variationen. Metall, Kunststoff und Holz sind die Hauptmaterialien. Die Metallborsten bestehen überwiegend aus Edelstahl.


Der Hundekamm spezielle Pflege für Ihren Jagdhund


Kämme gibt es ebenfalls in verschiedenen Varianten und Formen. Das Material besteht aus Holz, Kunstsoff oder reinem Metall. Wobei die Zinken stets aus Metall gefertigt sind und nach Möglichkeit aus einem Guss sein sollen.


Der Hundekamm hat den selben Sinn und Zweck, wie die Bürste. Wobei es zwei besondere Kämme gibt.:



  • Entfilzungskamm

  • Flohkamm


Der Entfilzungskamm


Er dient dazu leichte Verfilzungen zu entwirren. Die wellenförmig geschliffenen Klingen sind die Besonderheit dieses Hundekamms.


Der Flohkamm


Durch die enge Zahnung des Flohkammes werden Floheier, Flohkot, Nissen von Läusen sowie Staub und Parasiten aus dem Fell entfernt. Bei kurzhaarigen Hunden ist der Einsatz ohne Probleme möglich. Langhaarige Hunde jedoch sollen vorher mit einer Bürste durchgebürstet werden, weil die engen Zinken sonst ziepen.


Das Hundeshampoo


Das Hundefell und die Haut des Hundes werden durch eine besondere Schutzschicht gegen Schmutz und Nässe geschützt. Durch häufiges Baden wird diese Schicht zerstört. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man ein besonderes Hundeshampoo benutzt.


Hundeflöhe bekämpfen heißt gleichzeitig ein gutes Zeckenmittel für Hunde. Dafür gibt es viele freiverkäufliche Sprays und Tinkturen. Hundeflöhe bekämpfen heißt auch, den Schlaf- und Liegeplatz des Hundes zu behandeln. Bei starkem Befall Ihres Jagdhundes sollten Sie Ihren Tierarzt fragen.


Der beste Zeckenschutz für Hunde ist aus Sicht des Hundes die tägliche Kontrolle durch sein Herrchen. Aus Sicht des Menschen sind die meisten Flohmittel gleichzeitig zum Zeckenschutz für Hunde einsetzbar. Es gibt zahlreiche Zeckenmittel für Hunde. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Doch das beste Zeckenmittel für den Hund taugt nichts, wenn der Hund nicht darauf anspringt. Der Tierarzt wird Sie gerne beraten.