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Fallen

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Eine Aufgabe des Jägers besteht in der Bejagung von Raubwild. Die Raubwildbejagung dient vor allem dem Schutz bestimmter Wildarten und Vogelarten, deren Bestand bei einem zu hohen Anteil an Raubwild in Gefahr gerät. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, können Flinte und Büchse eingesetzt werden. Zur selektiven Bejagung von Raubwild und zum besseren Schutz von geschützten Raubwildarten, bietet sich der Lebendfang in entsprechenden Tierfallen an.Für verschiedene Raubwildarten und örtlichkeiten stehen unterschiedliche Tierfallen im Handel zur Verfügung.


Kastenfallen und Marderfallen als tierschutzkonformes Fanggerät für Raubwild


Um ein wild lebendes Tier einzufangen, muss der Jäger die Tierschutzgesetze beachten. Lebendfallen garantieren bei bestimmungsmäßigem Gebrauch eine tierschutzgerechte Entnahme von überzähligem Raubwild. Die Fallen sind derart gestaltet, dass die in ihnen gefangenen Tiere, keinem unnötigen Stress ausgesetzt sind oder sich unnötig verletzten. Die Fallen erfüllen die Ansprüche an das Tierschutzgesetz und helfen dem Jäger, den Raubwildbestand niedrig zu halten.Fasanen, Hasen und Rebhühner können mit ihnen effektiv vor Fuchs und Waschbär geschützt werden.


Die Lebendfalle für den Artenschutz


Beim Fang in Lebendfallen können geschützte Arten, wie Wildkatzen und Baummarder unverletzt aus der Falle entlassen werden. Wird eine Hauskatze in einer dieser Fallen gefangen, kann sie dem Tierheim und dem Besitzer zugeführt werden.


Die Fallen können eingesetzt werden, um den Steinmarder, der es sich unter dem Dach gemütlich gemacht hat, an einen anderen Ort zu bringen. Den Hausgeist ist man auf diese Weise tierschonend los und die Ruhe kehrt in das Haus zurück.


Das zeichnet Kastenfallen aus!


Soll eine Falle zum Fang von Tieren eingesetzt werden, hat man die Wahl zwischen Drahtfallen und komplett geschlossenen Kastenfallen.Welches Material infrage kommt, hängt unter anderem davon ab, was man in der Falle fangen möchte, wo die Falle steht und wie schwer die Falle sein darf.Drahtkastenfallen sind leicht zu reinigen und sind wegen ihres geringen Gewichts gut zu transportieren. Sie fangen sicher und stressfrei, wenn man sich die Mühe macht, die Falle mit ästen und ähnlichem zu verblenden. Noch mehr Ruhe für das Tier bietet die allseits geschlossene Kastenfalle. Diese ist insgesamt schwerer und in vielen Fällen aus Holz gebaut. Der Pflegeaufwand bei dieser Falle ist höher.


Beim Kauf einer Falle müssen Lebensweise und Größe des zu fangenden Tiers beachtet werden. Eine Drahtkastenfalle, die von Maschengröße, Stärke und Gesamtgröße für einen Marder ausgelegt ist, eignet sich nicht für den Einsatz am Waschbären.


Lockmittel erleichtern den Fang mit der Falle!


Der Einsatz von Lockmitteln ist für einen sicheren Fang unabdingbar.Jedes Tier hat seine Vorlieben, die es in die Falle locken. Man kann sich die Mühe machen und die Falle mit eigenen Lockmitteln bestücken und man kann fertige Lockmittel kaufen.Fertig Produkte sind generell leicht anzuwenden und auf die Bedürfnisse der Wildart angepasst, die man fangen will.