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Fütter- & Kirrausrüstung


ehw Jagdtechnik Leckstein

ehw Jagdtechnik Leckstein

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Kirrungen auf das ganze Jagdrevier verteilen


In zahlreichen Revieren ist der Anblick einer Futterschütte vertraut. Der Jäger schüttet die Getreidemischung meistens auf den Boden. Diese Schütten werden jedoch immer mehr von Automaten verdrängt. Nur wenn genügend Futter bereit steht, wird das Wild immer wieder an die gleiche Stelle zurückkehren.


Für alle Fütterungsarten gilt, dass der Platz im Revier auch dafür passen muss. Auch Raubwild findet sich gerne an Fütterungen ein. Die Kirrung sollte windgeschützt, revierdeckend, gezielt und in guter Deckung positioniert, aufgestellt werden. Hier eignen sich in Revieren besonders Hecken oder auch dichtes Stangenholz aus Fichten. Wichtig ist, dass Kirrungen nicht zu nahe am Deckungsrand positioniert werden. Das Kirren und ausbringen von Futter ist nach der jeweiligen Landesverordnung zu praktizieren.


Ein Salzleckstein ist bestens geeignet für Dammwild


Reh-, Rot- und Dammwild nehmen gerne einen Salzleckstein an. Sie sind hervorragend geeignet, weil sich alle wichtigen Spurenelemente und Mineralstoffe vereinen, die für eine gesunde Wildentwicklung im Jagdrevier oder im Gatter erforderlich sind.


Waidmänner befestigen den Salzleckstein in einer Höhe von einem Meter über dem Boden auf einen Baumstumpf oder Holzstamm. Die Basisfläche für den Leckstein muss mindestens einen Durchmesser von wenigstens 15 cm aufweisen. In der Mitte wird der Leckstein mit einem Stift befestigt. Die am Holzstamm hinunter laufende Lösung wird auch gerne von minimalen Tieren genutzt. Es ist vorteilhaft, die Rinde vom Holzstamm zu befreien.


Futterautomat Buchenholzteer - bewährtes Lockmittel für Dammwild und Schwarzwild


Buchenholzteer ist ein entsäuertes, entwässertes und dickflüssiges Konzentrat, deren Herstellung aus deutschen Buchen erfolgt. Es wird durch die trockene Destillierung von Holz unter Luftausschluss erzeugt. Der Teer ist eine komplizierte Mixtur aus zahlreichen einzelnen Verbindungen. Als Futterautomat wird Buchenholzteer durch den hohen antiseptischen und antiparasitären Einfluss geprägt, der auch hervorragend von Schwarzwild angenommen wird.


Als Futterautomat Buchenholzteer werden die geeigneten Malbäume von Jägern im Revier in etwa 50 bis 80 cm Höhe mit dem Teer aus Buchenholz bestrichen. Reh- und Schwarzwild wird aus größeren Entfernungen angelockt. Insbesondere von Wildschweinen werden die mit Buchenholzteer versehenen Malbäume oder die mit Buchenholzteer ausgestattete Suhle gerne besucht, um eine Desinfektion der Haut gegen Parasitenbefall vorzunehmen.


Falls mehrere Wildschweine an die Suhle kommen, ist es nicht empfehlenswert, unverzüglich zu schießen. Waidmänner sollten erst einen Ansitz an einem Wechsel zur Suhle nutzen und die Stücke erst beim Abwechseln von der Suhle zu erlegen. Dadurch wird vermieden, dass nicht zur Strecke gebrachte Stücke einer Rotte diesen negativen Vorfall in direktem Zusammenhang mit der Suhle betrachten. Suhlen, bei denen diese Bejagung praktiziert wird, werden nach einem Abschuss deutlich schneller wieder akzeptiert.