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Trophäenbretter

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Trophäenbretter für erfolgreiche Erlebnisse bei der Jagd


Beeindruckende Jagdzeugen sind Jagdtrophäen. Das Geweih, Gehörn, Grandeln oder Gewaff ist ein Teil jagdliches Brauchtum. Es kann Generationen fortbestehen und verdient deshalb eine würdige Aufbewahrung. Für den Schützen hat die Trophäe eine wichtige Bedeutung. Dabei spielt nicht der „kapitale Hirsch“ eine große Bedeutung, sondern das jagdliche Erlebnis bestimmt die Schlüsselfunktion. Die erste Gams oder das Rehgeweih bleibt immer in Erinnerung, wenn die Trophäe sauber und fachgerecht auf Trophäenschilder an der Wand präsentiert wird.


Die Trophäenbehandlung für unterschiedliche Tierarten


Die eingesetzte Ausrüstung differenziert je nach Aufarbeitung von Gehörn und Gewaff. Der Jäger bezeichnet den Kopfschmuck von Rehgeweih, Gams und Steinbock als Gehörn und wird im Regelfall zuerst abgekocht. Diesen Vorgang betrifft auch das Geweih der männlichen Hirsche. Hierbei werden die Hautschichten bis auf den blanken Schädel abgelöst. Für diesen Arbeitsschritt ist eine Abkochvorrichtung erforderlich. Für die Kürzung des Schädels wird eine Gehörnsäge benutzt, damit er eine gleichmäßige Rückseite bekommt. Nur durch diesen Ablauf kann der Schädel und das Gehörn sicher auf dem Trophäenbrett befestigt werden. Vor der Befestigung des Schädels auf dem Trophäenschild erhält der Schädel noch eine Bleichung. Für das Aufsetzen von Abwurfstangen sind Kunstschädel aus farbbeständigem Harz empfehlenswert.


Trophäenbretter für die Jagdtrophäe


Die traditionelle Befestigung der aufbereiteten Geweihe sind Trophäenbretter. Sie sind in einer großen Anzahl von Formen in hellen oder dunklen Tönen erhältlich. Für diese Aufgabe stehen diverse abgelagerte Hölzer in bester Qualität zur Verfügung. Gehörnbretter besitzen ein Fach für den Kiefer zur Platzierung eines Kiefernastes. Zu jedem Zeitpunkt ist eine Altersbestimmung des Tiere durch die Zahnabnutzung möglich.


Der wahre Waidmann wird an der Behandlung und am Aufsetzen seiner Trophäen erkannt. Zu den gängigsten Methoden zählt das Ausgießen des Schädels mit Gips und eingesetzten Dübeln, Verschrauben oder Verkleben des Schädels vorn auf das Brett und zahlreichen diversen Klammern, die auf dem Markt erhältlich sind. Die diversen Systeme werden durch das Spreizen oder Klemmen des Gehörns auf dem Brett fixiert.


Unterschiedliche Methoden für die Befestigung


Durch die Federstahl-Klammer Methode wird nach dem Ausmessen der Schädel von oben auf die bereits vorhandene Klammer nach unten geschoben. Eine weitere Alternative ist die Glasfaser-verstärkte Gehörnklammer. Desweiteren ist eine Befestigung mit Metallklammern auf dem Brettchen möglich. Kunststoff-ummantelter Draht ist eine weitere Option. Hierfür werden zwei Löcher in den oberen Bogen des Schädels gebohrt, durch diese den Draht gezogen werden. Andere Möglichkeiten sind Spreizdübel, eine Schweißdrahtklammer, die Befestigung mit zwei Schrauben in den Rosenstöcken oder durch die Nervenöffnungen über der Augenhöhle.